Business-Frühstück USA: Was müssen Unternehmer bei Gründungen in den Vereinigten Staaten beachten?

Die USA sind für Unternehmen am Niederrhein einer der wichtigsten Handelspartner. Doch worauf kommt es beim Aufbau eines Vertriebs in den Vereinigten Staaten an? Wie gründet man eine Firma in den USA? Welche rechtlichen Rahmendbedingungen sollten Unternehmer kennen? Diese und viele weitere Fragen wird Susanne Gellert, Leiterin der Rechts- und Steuerabteilung der Auslandshandelskammer USA, bei einem „Business-Frühstück USA“ am 21. September, 9 bis 11 Uhr, in der IHK in Neuss, Friedrichstraße 40, beantworten. Nach dem Frühstück steht die USA-Expertin den Teilnehmern für Einzelgespräche zur Verfügung.

„Viele Geschäftsbeziehungen zu den Vereinigten Staaten beginnen mit dem Export von Waren“, berichtet Jörg Raspe, Referent im IHK-Geschäftsbereich International. „Um die Geschäfte dann weiter auszubauen, denken viele Unternehmen ab einem gewissen Zeitpunkt über eine Unternehmensgründung nach.“ Dies sei jedoch selbst für erfahrene Unternehmer eine große Herausforderung. „Die meisten Unternehmensgründungen in Amerika scheitern nicht an der Geschäftsidee, sondern an mangelhafter Planung“, sagt Raspe.

Die Teilnahme am Business-Frühstück kostet 30 Euro, ein Einzelgespräch 50 Euro. Für die Anmeldung und weitere Informationen steht Jörg Raspe (Tel. 02131 9268-561, E-Mail: raspe@neuss.ihk.de) zur Verfügung. Weitere Infos gibt es auch auf der IHK-Internetseite: www.mittlerer-niederrhein.ihk.de/18447