Kaoru Shimazaki auf Schloss Neersen

Im Oktober wurde er zum japanischen Generalkonsul in Düsseldorf und damit zum Nachfolger von Kiyoshi Koinuma ernannt – jetzt stattete Generalkonsul Kaoru Shimazaki dem Willicher Bürgermeister Josef Heyes auf Schloss Neersen einen Antrittsbesuch ab. In Begleitung seines Stellvertreters Yasuyuki Soma (links) kam Shimazaki am Donnerstag und nutzte die Gelegenheit, das schon traditionell gute Verhältnis zwischen der Willicher Stadtspitze und den in Willich beheimateten Unternehmen aus Japan zu betonen: Ihm sei, so Shimazaki, natürlich daran gelegen, in er Tradition seiner Vorgänger dieses gute Verhältnis zu sichern und auszubauen.

Shimazaki trat 1982 ins japanische Außenministerium ein; später studierte er Deutsch an der Universität in Marburg. Danach hat er in den 80er Jahren am Japanischen Generalkonsulat in Berlin, in den 90er Jahren an der Botschaft Japans in Bonn, in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts an der Botschaft von Japan in Berlin gearbeitet. Mithin ist die aktuelle seine vierte Dienstzeit in Deutschland. Außerdem hat er in Indonesien und Sri Lanka weitere berufliche Erfahrungen gesammelt. Shimazaki hat bei seinem Amtsantritt betont, stolz darauf zu sein, „diesmal als Generalkonsul gerade in Düsseldorf tätig sein zu dürfen – in der Stadt, die traditionell als Symbol guter japanisch-deutscher Beziehungen gilt.“

Als japanischer Generalkonsul in Düsseldorf möchte er „alles in meiner Macht Stehende tun, um die Beziehungen zwischen Japan und Düsseldorf, Japan und dem Land NRW sowie Japan und Deutschland zu stärken.“

Unser Foto zeigt den neuen Generalkonsul Kaoru Shimazaki mit Bürgermeister Josef Heyes, Stellvertreter Yasuyuki Soma (links) und Yasuo Inadome vom Japan-Club Willich. Generalkonsulplu/Stadt Wllich